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Fragenübersicht Wie bewertest Du die Teilnahme diverser AfD-Politiker am St.Petersburger Wirtschaftsforum?
1 - 6 / 6 Meinungen
03.06.2026 11:41 Uhr
Russland wird nicht von der Landkarte verschwinden und damit ein wichtiger Akteur in der Region bleiben, daher gibt es keine Alternative zu Gesprächen.

Ansonsten ist es politische Heuchelei sich über diese Teilnahme zu echauffieren und dann auf gute Beziehungen zu Amerika, oder Israel zu pochen.

Alternativ könnte man ja, wenn Deutschland endlich wieder kriegstüchtig ist, über einen Einmarsch nach Russland nachdenken.

03.06.2026 12:15 Uhr
Es ist törich und gefährlich seitens der Herschenden der EU und insbesondere der BRD statt auf Dialog und Friedensverhanlungen auf Konfrontation mit Russland zu setzen.
Das St.Patersburger Wirtschaftsforum ist mindestens so bedeutend für die Weltwirtschaft wie das WEF von Davos.
Im Rahmen der Globalisierung ist es politische Dummheit und Ignoranz, sich alleine der Weltherrschaft der USA zu unterwerfen und sich von ihr in den Abgrund treiben zu lassen.
Eine solche Politik führt in die Isolation und letztich in den Niedergang.
Jeder vernünftige und weltpolitisch denkende Mensch kann in einem Dialog nur Gutes sehen.
Das nun AFD-Politiker genau dies tun und die übrigen das sträflich unterlassen wird letzlich nur dazu führen, noch mehr Wähler in die Arme der AFD zu treiben.
Im Übrigen gibt es auch Linke, die den Dialog führen, und große Teile der Friedensbewegung die ihn einfordern, allerdings weniger prominent, da von den Kwälitätsmedien komplett irgnoriert und totgeschwiegen.

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 03.06.2026 12:17 Uhr. Frühere Versionen ansehen
03.06.2026 13:01 Uhr
Zitat:
Russland wird nicht von der Landkarte verschwinden und damit ein wichtiger Akteur in der Region bleiben, daher gibt es keine Alternative zu Gesprächen.


Die obliegen aber nun mal nicht den Oppositionellen aus der AfD. Zudem die bisherigen diplomatischen Bemühungen nicht gerade auf konstruktive Gegenliebe des Kremls gestoßen sind. Das man mit solchen Besuchen auch die wirtschaftlichen Sanktionen der EU unterwandert steht noch auf einem anderen Blatt Papier. Ich sehe jedenfalls den diplomatischen Draht nicht bei den Außerordentlich freidrehenden Dilettanten.
03.06.2026 13:14 Uhr
Zitat:

Die obliegen aber nun mal nicht den Oppositionellen aus der AfD.


Ok und wer entscheidet das?

Zitat:
Zudem die bisherigen diplomatischen Bemühungen nicht gerade auf konstruktive Gegenliebe des Kremls gestoßen sind.


Ok und deswegen lassen wir das jetzt einfach sein, oder was genau möchtest du zum Ausdruck bringen?

Zitat:
Das man mit solchen Besuchen auch die wirtschaftlichen Sanktionen der EU unterwandert steht noch auf einem anderen Blatt Papier.


Aha und wie unterwandert man mit einem Besuch bzw. Gesprächen die Sanktionen der EU, kannst du diesen Vorwurf konkretisieren?

Zitat:
Ich sehe jedenfalls den diplomatischen Draht nicht bei den Außerordentlich freidrehenden Dilettanten.



Ich möchte an dieser Stelle mal an unsere ehemalige Außenministerin erinnnern, die Russland mal schnell den Krieg erklärt hat. Im Vergleich dazu mache ich mir bei dem anstehenden Besuch weniger Sorgen um das diplomatische Miteinander.


Am Ende wird der Krieg irgendwann enden und in Hinblick auf diese Zukunft sollte man eine Basis eines neuen Miteinanders schaffen und dazu entsprechende Gelegenheiten nutzen.
03.06.2026 15:40 Uhr
Als ersten Schritt, dem weitere folgen müssen, wie zB. die Abschaffung der Sanktionen, mit denen sich der Westen und insbesondere die brd ins eigene Knie geschossen haben.
03.06.2026 15:47 Uhr
Zitat:
Als ersten Schritt, dem weitere folgen müssen, wie zB. die Abschaffung der Sanktionen, mit denen sich der Westen und insbesondere die brd ins eigene Knie geschossen haben.


Geschossen hat eigentlich primär Russland.
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